Lästig und unnötig: Bikinistreifen vermeiden – so wirst du nahtlos braun

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Du hast keinen Bock auf nackte, schwitzende Körper in der prallen Sonne? Keinen Bock auf FKK? Trotzdem hast du auch echt keine Lust auf lästige, unschöne Bikinistreifen nach dem Sommerurlaub? Du willst nahtlos braun werden trotz Bikini? Verständlich, denn Bikinistreifen um den Hals, am Dekoltée oder am Rücken können jedes noch so schöne Outfit zu Nichte machen. Vor allem elegante Abendoutfits, die fürs Dinner, die Oper oder ein schickes Restaurant aufgetragen werden, vertragen sich in keinem Fall mit dem sichtbaren Urlaubsandenken in Form eines weißen Streifens um den Hals. Und jedes noch so schöne rückenfreie Kleid büßt seinen Wow-Effekt ein, wenn auf dem schön gebräunten Rücken in der Mitte ein weißer Streifen aufblitzt, der verrät, wie blass die Trägerin des Kleides vielleicht in ein paar Monaten wieder aussehen wird. Deswegen liebe Ladies, Bikinistreifen sind nicht das Non-Plus-Ultra und das Beste: Sie können vermieden werden. Mit ein paar einfachen Tricks kann man (fast) nahtlos braun aus dem Sommerurlaub zurück kommen und alle Blicke auf sich ziehen. Und das ganz ohne FKK. Lest selbst wie es geht:

Bikinistreifen vermeiden

Im Urlaub zwischen Bikinimodellen abwechseln

Ein ziemlich simpler aber sehr effektiver Trick im Kampf um lästige Bikini- oder Badeanzugstreifen sei ganz an den Anfang unseres kleinen Artikels gestellt. Tipp eins: Gleich beim Packen für den Sommerurlaub zwei oder drei verschiedene Bikinimodelle mit einpacken. Im Urlaub beim Sonnenbaden oder Flanieren an der Strandpromenade dann einfach diese Modelle nach Belieben und nach Intensität der Streifen von Bikini oder Badeanzug wechseln. Das hat einen positiven Nebeneffekt: Beim Packen muss man sich überhaupt nicht für einen der Lieblingsbikinis entscheiden, nein, man kann gleich alle drei Lieblingsmodelle in den Koffer packen und auch alle am Strand zur Schau tragen. Das Beste am Wechseln der Modelle ist aber natürlich das Vermeiden von zu starken Bikinistreifen an nur einer bestimmten Stelle des Körpers. Wenn an einem Tag ein schlichter Triangel-Bikini getragen wird, sollte am nächsten Tag unbedingt ein trägerloses Bandeau-Oberteil aus dem Koffer geholt werden – so können die Streifen des Triangel-Bikinis ganz schnell nachbräunen. Beim Kauf muss also darauf geachtet werden, dass sich die Bikinis oder Badeanzüge in Form und Modell stark von einander unterscheiden und der eine das verdeckt, was der andere zeigt. Generell gilt natürlich: Je weniger Stoff, desto weniger Bikinistreifen!

Bikinistreifen vermeiden

Letzter Ausweg: Selbstbräuner

Wenn der Urlaub aber schon vorbei ist und die Bikinistreifen schon auf der Haut – dann hilft nur noch ein letzter Ausweg. S.O.S. Notfallprogramm. Für den Notfall hilft ein einfacher Selbstbräuner, der die betroffenen Stellen nachbräunt und so unschöne Streifen vom Urlaub elegant für das Abendoutfit verdeckt. Dabei sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass der Selbstbräuner nicht fleckt und die betroffenen Stellen gleichmäßig und in Abstimmung zur restlichen Urlaubshaut gebräunt werden. Hier empfiehlt sich auf alle Fälle der Gang zur Fachfrau. Die Kosmetikerin oder der Kosmetiker deiner Wahl wird die Streifen professionell zu entfernen wissen. So sind Bräunungsflecken, Streifen vom Bikini und unregelmäßige Bräunungstöne ein für alle Mal Geschichte – Voilá!

Echte Alternative zum FKK: Lichtdurchlässige Schwimmmode

Eine wirkliche Alternative zu allen Bräunungstricks ist aber lichtdurchlässige Schwimmmode. Sie macht den Urlaub so richtig unbeschwert, denn ganz im Handumdrehen wird man beim Tragen von lichtdurchlässigen Bikinis oder Badeanzügen wie von selbst nahtlos braun – ganz ohne Modellwechsel, Selbstbräuner und tägliches Begutachten der Bikinistreifen. Die Marke Solar beispielsweise bietet schon seit einigen Sommern diese Alternative an. Die Schwimmmode ist vom Material so konzipiert, dass UV-Licht durch die Textilware durch den Körper bräunen kann – und dabei die betreffenden Körperstellen trotzdem vor lästigen Blicken schützt. Blickdicht und trotzdem lichtdurchlässig – ein echtes Wunder der Technik sagen wir. So macht Sonnenbaden in jedem Fall Spaß!

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